University of Wisconsin–Madison

Press Series

Press Series Collage

The Mosse Press Series promotes the vibrant international collaboration and community that historian George L. Mosse created during his lifetime by publishing major innovative works by outstanding scholars in European cultural and intellectual history. The Mosse Series publishes in three categories:

  1. Books in the English language based on the biennial Mosse Lectures given by a noted scholar chosen by the Mosse Committees in Madison and Jerusalem.
  2. Outstanding original English-language manuscripts in European cultural and intellectual history, selected by the Mosse Series Advisory Board and a representative of the UW Press.
  3. English translations of books in European cultural and intellectual history. The Mosse Press Series does not provide translation grants or subventions. The Mosse Series Advisory Board must approve both the selection of a translated book for the Series and the quality of the translation.

Praise for newest Series book, The Invisible Jewish Budapest by Mary Gluck:
“A magnificently consequential book. Gluck examines the vibrant modernist culture created largely by secular Jews in Budapest, in counterpoint to a backward-looking, nationalistic Hungarian establishment and a conservative Jewish religious elite.”
—Scott Spector, author of Violent Sensations: Sex, Crime, and Utopia in Vienna and Berlin, 1860–1914

“Gluck’s argument is so brilliant, perceptive, and clear that one can forget what a radical challenge it is to received opinion.”
—Steven Beller, author of Rethinking Vienna 1900

“Mary Gluck’s retrieval, indeed her illumination of this lost cultural world is so powerful exactly because it leaves room for its darker side. She has descended into the underbelly of the golden age of Hungarian Jewry and emerged with a diamond.”
 Ilse Josepha Lazaroms, author of the forthcoming Emigration from Paradise: Home, Fate, and Nation in Post-World War I Jewish Hungary

Die Mosse Press Series ermöglicht die Publikation herausragender und innovativer Arbeiten zur Kultur- und Geistesgeschichte und fördert so die lebhafte internationale Zusammenarbeit und Gemeinschaft, die der Historiker George L. Mosse zu Lebzeiten schuf. Die Buchreihe publiziert Arbeiten aus drei Kategorien:

  1. Englischsprachige Bücher, die auf den alle zwei Jahre stattfindenden Mosse Lectures basieren. Diese Vorlesungen werden von renommierten WissenschaftlerInnen gehalten, die von den Mosse-Kommittees in Madison und Jerusalem ausgewählt werden.
  2. Herausragende englischsprachige Originalmanuskripte zur europäischen Kultur- und Geistesgeschichte, ausgewählt vom Herausgeberkommittee der Mosse Series sowie einem Repräsentanten der UW Press.
  3. Englische Übersetzungen von Büchern zur europäischen Kultur- und Geistesgeschichte. Die Mosse Press Series gewährt keine Übersetzungszuschüsse. Das Herausgeberkommittee der Mosse Series muss sowohl die Aufnahme eines übersetzten Buches in die Reihe genehmigen als auch die Qualität der Übersetzung bestätigen.

Aus Rezensionen zu in der Mosse Series veröffentlichten Werken:
Zu Mosses Autobiographie Confronting History (Besprechung der deutschen Übersetzung Aus großem Hause: Erinnerungen eines deutsch-jüdischen Historikers):
„Insgesamt beeindruckt die Autobiografie durch ihre Aufrichtigkeit und Selbstreflexivität. Ihr wissenschaftlicher Wert liegt in der doppelten und synthetisierten Perspektive, durch die der Historiker Mosse seine Lebensgeschichte erinnert und seine Erlebnisse in unmittelbarem Zusammenhang mit der historischen Vergangenheit erzählt: Biografie wird hier zu Geschichte und Geschichte zu Biografie.“
– Gregor Pelger, Autor von Wissenschaft des Judentums und englische Bibliotheken: Zur Geschichte historischer Philologie im 19. Jahrhundert

Zu Stanley Paine, David Sorkin und John Tortorice (Hgg.), What History Tells: George L. Mosse and the Culture of Modern Europe:
„What History Tells ist ein gelungener Versuch, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den vielen Forschungsgebieten von George L. Mosse herauszuarbeiten und einmal mehr zu zeigen, wie vordenkerisch und einflußreich sein Werk war.“
– Marcel Rotter, Associate Professor an der University of Mary Washington

Zu Christopher Browning, Collected Memories: Holocaust History and Postwar Testimony:
„Der Wert dieses schmalen Bändchens liegt nicht allein in den dort publizierten Forschungsergebnissen, sondern vor allem in der hier beispielhaft vorgeführten Methode des Umgangs mit der schwierigen, aber für den Holocaust-Historiker unverzichtbaren Quellengattung der postwar testimony. Nicht nur Studenten, auch der gestandene Praktiker wird Collected Memories mit Gewinn lesen.“
– Joachim Neander, Autor von „Hat in Europa kein annäherndes Beispiel“: Mittelbau-Dora – ein KZ für Hitlers Krieg

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